Das Plan-B-Konto ist ein erprobter Weg, dein Erspartes abzusichern, indem du einen Teil deines Geldes in einem zweiten Land, in einer stabilen Währung und in einem unabhängigen Bankensystem hältst und dadurch dein Geld sicherer machst, weil es nicht mehr von einem einzigen Land und einer einzigen Währung abhängig ist.
Wir erreichen das, indem wir ein unabhängiges Land wählen, welches auch deutschen Bürgern ermöglicht, ein Bankkonto zu eröffnen, und eine zweite stabile Währung wählen, wie z. B. den Schweizer Franken oder den US-Dollar.
Einen Teil des Ersparten verschieben wir dann auf dieses Plan-B-Konto.
Und als Ergebnis…
… ist dein Erspartes nicht mehr von der Volatilität der deutschen Wirtschaft, der Politik oder dem Euro als Währung abhängig.
… musst du nicht mehr bei jeder neuen Meldung in den Nachrichten Angst um dein Erspartes haben, weil nicht mehr alles an einer einzigen Stelle hängt.
Das Plan-B-Konto wird also zu deiner eigenen Versicherung.
Du hast immer alles richtig gemacht.
Dein Leben lang gespart, hart gearbeitet und auf vieles verzichtet…
Und trotzdem gibt es diesen einen Gedanken…
„Ist mein Erspartes wirklich sicher?“
Denn es liegt in einer einzigen Währung, in einem einzigen Land und hängt von einem einzigen System ab.
Doch dein Erspartes ist nicht irgendein Geld.
Es ist alles, worauf du verzichtet hast. Es ist das, was du dir aufgebaut hast, damit du im Alter abgesichert bist.
Das heißt:
Es ist deine Absicherung.
Und wenn dein Erspartes deine Absicherung ist,
dann kannst du dir damit keinen Fehler erlauben.
Und wenn du dir keinen Fehler erlauben kannst,
dann darf nicht alles an einer einzigen Stelle hängen.
Doch genau da liegt es bei den meisten Deutschen…
Bei der Hausbank. Auf dem Girokonto, dem Sparbuch und dem Tagesgeld.
Viele denken, mehrere Konten reichen…
Man eröffnet ein Tagesgeldkonto bei einer zweiten deutschen Bank und fühlt sich gestreut … dabei hängt alles weiterhin am selben Land, an derselben Währung und am selben System.
Die Zinsen gleichen die Inflation nicht aus…
Die Zahl auf dem Konto bleibt, aber man kann sich immer weniger dafür leisten…
2022 lag die Inflation in Deutschland bei 6,9 %.
Und das ist nicht das einzige Risiko…
Die Einlagensicherung schützt dein Geld bis 100.000 € pro Bank und auch nur innerhalb desselben Systems…
Und wenn selbst eine große Bank ins Wanken gerät, wie im März 2023, als die 167 Jahre alte Credit Suisse an einem einzigen Wochenende von der UBS übernommen werden musste und Anleihen über rund 16 Milliarden Franken komplett wertlos wurden…
… dann merkt man, wie schnell sich Gewissheiten ändern können.
Dazu kommen Kontopfändungen, Kontosperrungen und neue Regeln…
Die EU prüft ein Vermögensregister. Die EZB bereitet den digitalen Euro vor…
Und jedes dieser Ereignisse trifft dein ganzes Erspartes gleichzeitig.
Weil alles an einer einzigen Stelle hängt.
Und genau das ist das Problem.
Die meisten wollen nicht auswandern…
Sie wollen in Deutschland bleiben…
Bei ihrer Familie, in ihrem Haus…
Sie wollen nur nicht, dass alles an einer Stelle hängt.
Doch ab dem 11. Januar 2027 gilt die neue EU-Bankenrichtlinie CRD6. Banken außerhalb der EU dürfen dann ohne eigene Zweigstelle in der EU keine Kunden mehr aktiv hier anwerben…
Viele lesen daraus ein Verbot von Auslandskonten … aber so einfach ist es nicht. Mehr dazu weiter unten.
Denn die Richtlinie selbst nennt eine Ausnahme…
Und wer sie kennt…
… kann sich weiterhin aus eigener Initiative an eine Bank außerhalb der EU wenden…
… und einen Teil seines Ersparten in ein zweites, stabiles System legen.
Ein Konto außerhalb der EU, in einer stabilen Fremdwährung…
Das funktioniert wie eine Versicherung:
Man schließt sie ab, bevor man sie braucht.
Du würdest dein Haus nie ohne Gebäudeversicherung lassen. Und nie ohne Haftpflicht Auto fahren. Aber dein Erspartes, das, wofür du am längsten gearbeitet hast, hängt an einer einzigen Bank, Währung und Land …
Dabei ist es gar nicht so schwer, das zu ändern…
Mit einem ganz normalen Bankkonto außerhalb der EU verteilst du dein Risiko über mehrere stabile Systeme…
Ohne Spekulation…
Ohne Steuertricks…
Ohne auszuwandern…
Ohne Briefkastenfirmen…
Legal, versteuert und sauber dokumentiert.
Und genau das zeigen wir dir im Plan-B-Konto .
Welches Land zu deinem Vermögen passt…
Welche Währung als stabil gilt…
Wie die Eröffnung Schritt für Schritt abläuft und was die Bank sehen will, inklusive Unterlagenliste …
Und wie du alles sauber gegenüber dem Finanzamt dokumentierst.
Denn dein Erspartes ist deine Absicherung…
Und deine Absicherung sollte nicht an einer einzigen Stelle hängen.
Deshalb haben wir das Plan-B-Konto gebaut.
Das Plan-B-Konto verbindet zwei Dinge, die du längst kennst: ein ganz normales Bankkonto und das Prinzip einer Versicherung.
Die Idee ist einfach:
Ein Teil deines Ersparten liegt in einem zweiten stabilen Land…
… in einer zweiten stabilen Währung…
… in einem zweiten Rechtsraum. Damit nicht jedes Problem des einen Systems dein ganzes Erspartes gleichzeitig trifft.
Bleibt die Frage, die sich gerade viele stellen:
Geht das nach CRD6 überhaupt noch?
CRD6 verpflichtet Banken außerhalb der EU, für bestimmte Bankgeschäfte mit Kunden in der EU eine Zweigstelle in der EU zu haben…
Doch die Richtlinie selbst nennt eine Ausnahme.
Schau dir die Ausnahme selbst an…
Im Text der Richtlinie steht:
Die Inanspruchnahme von Bankdienstleistungen außerhalb der Union, wie im Rahmen der Vereinbarung der Welthandelsorganisation über Verpflichtungen bei Finanzdienstleistungen, bleibt unberührt. Die Anforderung, eine Zweigstelle in der Union zu errichten, sollte nicht für Fälle einer umgekehrten Kontaktaufnahme — d. h., wenn sich ein Kunde oder eine Gegenpartei ausschließlich auf eigene Initiative an ein in einem Drittland niedergelassenes Unternehmen wendet, um die Erbringung von Bankdienstleistungen, einschließlich ihrer Fortsetzung, zu erwirken — oder Bankdienstleistungen, die eng mit den ursprünglich angefragten verbunden sind, gelten.
Oder in normaler Sprache übersetzt:
Wendest du dich ausschließlich aus eigener Initiative an eine Bank außerhalb der EU, gilt die Pflicht zur Zweigstelle in der EU nicht.
Wichtig ist also nicht nur, ob es geht…
Sondern mit welcher Bank…
Über welchen Weg…
Und in welchem Land.
Genau hier scheitern die meisten: Sie lesen von hohen Mindesteinlagen, Terminen vor Ort und widersprüchlichen Forenbeiträgen…
Und lassen es dann.
Das Plan-B-Konto nimmt dir diese Suche ab.
Du siehst, welches Land zu deinem Vermögen passt…
… und wie du die Eröffnung Schritt für Schritt angehst.
Damit nicht mehr alles an einer einzigen Stelle hängt.
Auch unser eigenes Erspartes lag lange nur bei deutschen Banken. In Euro. In einem einzigen System.
Dann haben wir angefangen, Länder, Banken und Währungen zu vergleichen…
Und gemerkt, wie viel widersprüchliche Information es dazu gibt…
Und wie vielen Sparern es genauso geht…
Aus diesem Grund haben wir das Plan-B-Konto entwickelt…
Und für jeden zugänglich gemacht…
Für einen kleinen, einmaligen Beitrag…
Der es uns erlaubt, die Inhalte aktuell zu halten, wenn sich Regeln wie CRD6 ändern…
Sodass du immer wissen wirst:
Welche Auslandskonten wirklich sinnvoll sind und welche du dir besser sparst…
Welches Land und welche Währung zu deinem Vermögen passen…
Wie dein deutsches Fundament mit Kontenstruktur und P-Konto aussehen sollte…
Damit dein Erspartes nicht mehr an einer einzigen Stelle hängt.
Alles, was du tun musst: Dir das Plan-B-Konto sichern und es Schritt für Schritt umsetzen.
Du brauchst dafür kein großes Vermögen und kein Finanzstudium. Der Kurs führt dich in vier Schritten durch:
Schritt 1 – Bestandsaufnahme und Kriterien: Du siehst schwarz auf weiß, wie viel deines Ersparten an einem Land, einer Währung und einem System hängt. Und du legst fest, was dein Auslandskonto für dich leisten muss: volle Zahlungsflexibilität mit Karte und Überweisungen, Zinsen auf dein Guthaben, die passende Fremdwährung, eine Depot-Möglichkeit für Wertpapiere oder einfach ein sicherer zweiter Ort für einen Teil deines Ersparten.
Schritt 2 – Land und Währung wählen: Du findest heraus, welches Land, welche Bank und welche Währung zu deinem Vermögen und deinem Leben passen, zum Beispiel Schweizer Franken oder US-Dollar.
Schritt 3 – Konto eröffnen: Schritt für Schritt, mit Unterlagenliste, damit dein Antrag nicht an fehlenden Dokumenten hängen bleibt.
Schritt 4 – Sauber dokumentieren: Du weißt, was du dem Finanzamt angibst, damit alles nachvollziehbar und korrekt ist.
Du musst nicht alles auf einmal machen. Du kannst mit einem kleinen Betrag anfangen, Erfahrung sammeln und dann in Ruhe entscheiden, wie viel deines Ersparten du auf dein Plan-B-Konto legst.
Denn dein Erspartes ist deine Absicherung. Und wenn du dir keinen Fehler erlauben kannst, gehst du Schritt für Schritt vor.
Ja. Ein Konto außerhalb der EU zu haben ist für Deutsche legal. Es muss nur korrekt gegenüber dem Finanzamt angegeben werden. Genau das zeigen wir dir.
Das Plan-B-Konto hat nichts mit Steuerhinterziehung, Schwarzgeld oder Briefkastenfirmen zu tun. Dein Geld bleibt versteuertes Geld, und Zinserträge gibst du ganz normal in deiner Steuererklärung an.
Auch die neue EU-Bankenrichtlinie CRD6 verbietet dir kein Konto im Ausland. Sie regelt, unter welchen Bedingungen Banken außerhalb der EU Kunden in der EU betreuen dürfen. Für Anfragen, die ein Kunde ausschließlich aus eigener Initiative stellt, nennt die Richtlinie selbst eine Ausnahme.
Und „anonyme Auslandskonten“ gibt es heute nicht mehr. Seriöse Banken prüfen deine Identität, und viele Länder tauschen Kontoinformationen mit dem deutschen Finanzamt aus. Genau deshalb ist das Plan-B-Konto kein Versteck, sondern eine legale, saubere Absicherung.
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Für deinen Einzelfall wende dich an einen Steuerberater oder Anwalt.
Ein Land. Eine Währung. Ein System. Das Plan-B-Konto zeigt dir, wie du einen Teil deines Ersparten in ein zweites, stabiles System legst.
Das hier ist genau der Grund, wieso es Notfallplan.blog gibt. Lies diese E-Mail, um zu verstehen, warum wir das Plan-B-Konto gebaut haben…
Dein Erspartes. Nicht mehr an einer einzigen Stelle.